Dienstag, 18. Oktober 2016

Mark-Making

im weitesten Sinne

mit "Münsters guter Stube"



für die Verwendung dieser Blaudruckstempel, ein Geschenk meiner Mutter, 
habe ich schon etliche Entwürfe und Ideen gesammelt
das Problem liegt darin, daß sie sehr klein sind und damit recht unhandlich und schwer zu drucken 
außerdem handgeschnitzte Holzstempel, die sich nicht gut auf Papier verwenden lassen
also schlummerten sie recht unbeachtet in ihrer Kiste, bis meine Schwesterherz darum bat sie sich einmal ausleihen zu dürfen

und weil ich sie nicht einfach so hergeben wollte ohne sie je richtig benutzt zu haben
kam mir Michaelas
Mark-making Thema gut zu paß




freihand drucken lassen sie sich nicht gut, Münsters Prinzipalmarkt wird dann immer
buckelig


aber in eine Polystyrolplatte (Rest einer Obstverpackung) gedrückt ergibt sich ein etwas handlicherer Stempel, das Kopfsteinpflaster habe ich dann mit meinem Ohrakupunkturstäbchen
angelegt
gedruckt auf Stoff - das typische Münsterbild an Regentagen
( unterlegt mit Glockengeläut - ein klein wenig Kindheitserinnerungen )


die PS-Platte noch einmal auf Karton gedruckt und die Stempel auf Batikpapier


an einer Ecke übereinander geklebt, sogar recht reizvoll

" hinterlassene Spuren "in doppeltem Sinne 

für Michaela und ihre Mark-making Sammlung

herzlichst

Karen

1 Kommentar:

  1. Whow!

    Liebe Karen, ich danke Dir für diesen Input! Der Knaller, wie schön der Münster Prinzipalmarkt jetzt aussieht! Vielen Dank für diesen reichen Content, der mich inspiriert kreativ zu sein! Mal sehen, was ich heute an meinem freien Tag noch so schaffen werde - und wenn es *NUR* eine Kartoffelstempelschlacht wird.... Egal! Ich freue mich! Und meinen Respekt und meine Annerkennung, für Deine ausführliche Dokumentation. Ich will mehr! Herzlichst - Wiebke Katzenberger

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